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Orthodoxe Gemeinde des Hl. Antonius des Großen zu Mönchengladbach

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats

Gottesdienste in unsere Gemeinde in der 1. Fastenwoche

11.-14. März um 19.00 (jeden Tag!)
Lesung des Busskanons des Andreas von Kreta
Freitag 15.03.2019 um 19.00
Liturgie der Vorgeweihten Gaben

Samstag 16.03.2019 um 10:30
Göttliche Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos

Samstag 16.03.2019 um 18:00
Abendgottesdienst

Sonntag 17.03.2019 um 10:30

Göttliche Liturgie des hl. Basilios d.Großen

Feier der Geburt Christi in der Pfarrkirche des Hl. Anthonius des Großen

Geburt Christi in der Sonntagsschule

Die Geburt Christi ist einer der schönsten Feiertage für die rechtgläubigen Christen. Auf diesen Tag warten sowohl Kinder, als auch Erwachsene.

Nach dem Gottesdienst fand in der Sonntagsschule eine festliche Veranstaltung um den Tannenbaum herum für Eltern, Kinder, für alle Gemeindemitglieder statt.

Das festliche Konzert wurde mit einem Lied zur Gitarre von Marina und Pavel Babich eröffnet.

Das festliche Programm fuhr der Familienchor von Alina und Stas Taralunga mit Kindern fort.

Mit Gitarrenbegleitung von unserem Chorsänger Makhail Tokarev sang Alina Taralunga ein Weihnachtslied in Rumänisch.

Begabte Schüler unserer Sonntagsschule: Sascha Mantler, Mark Mussikhin, Veronika Ivanova sangen Lieder: „Weiße Schneeflocken“, Lied „Kater Murlyka“ und Rotkäppchenlied.

Danach spielten alle Kinder um den Tannenbaum herum sehr gerne Bewegungsspiele mit dem Väterchen Frost und seiner Enkelin.

Ein sehr interessantes festliches Programm war für diesen Abend vom Chorsänger Viktor Mantler vorbereitet.

Der Kirchenpfarrer, Erzpriester Aleksij Rybakov gratulierte den Schülern, Lehrerinnen, Eltern und allen Anwesenden zur Geburt Christi und erzählte über den geistigen Sinn des Feiertages.

Das Fest endete mit der Geschenkübergabe und einer Teerunde.

Die Lehrerinnen unserer Sonntagsschule danken ganz herzlich allen Eltern für die Bewirtung und Hilfe bei der Organisation dieser Veranstaltung.



Der Erzbischof Tikhon von Podolsk, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, besuchte am 23. September die Stadt Mönchengladbach.

Der Erzbischof Tikhon von Podolsk, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, besuchte am 23. September die Stadt Mönchengladbach

Mit großer Freude wurde der Erzbischof von den Kindern der Sonntagsschule empfangen.

Der Metropolit übernahm die Leitung der göttlichen Liturgie in der Kirche des Hl. Antonius des Großen.

Seiner Eminenz dienten Erzpriester Aleksej Ribakovs, Kirchenvorsteher, Diakon Archil Tschikwadze und Hypodiakon Igor Wachruschkin mit.

Im Anschluss der Liturgie gratulierte der Erzbischof Tikhon der Kirchengemeinde zum Feiertag und hielt Rede:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

Liebe Brüder und Schwester!

Ich gratuliere Ihnen zu dem Hochfest, der Geburt der allreinen und der allheiligen Gebieterin Jungfrau Maria und noch zu einem wichtigen Fest. In der Sprache der Kirchenordnung heißt dieser Sonntag „Woche vor der Kreuzerhöhung“. Und uns wurde ein Auszug aus dem Evangelium vorgelesen, der über die unsägliche Liebe Gottes zu den Menschen und über das Herabsenden des Gottessohnes auf die Erde spricht. „Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn, der im Himmel ist. Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muss des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“

Bevor der Heiland auf die Welt kam, herrschte die Sünde über die Menschheit. Und niemand, der auf der Erde geboren wurde, auch wenn er heiliges Leben führte und dem Gott diente, konnte in den Himmel steigen. Der Himmel war geschlossen. Geschlossen durch den Sündenfall der ersten Menschen und viele Sünden der Nachkommen von Adam durch gänzliches Unvermögen der menschlichen Natur.

Nur der Gott hat durch Menschenwerdung, Leiden am Kreuz, durch den Tod und Auferstehung den Himmel aufgetan. Nicht den Himmel den wir alle sehen und den wir uns vorstellen, sondern den Himmel, wo die Wahrheit herrscht und wo Liebe Gottes auf jeden einzelnen Menschen wartet. Diese Liebe sollen wir mit dem unseren Leben erwidern.

… Der Gott hat Seine Liebe bewiesen, wenn man sich so ausdrücken kann, hat Liebe zu jedem von uns bewiesen, zu mir, zu der Menschheit, durch das Leiden am Kreuz.

…Bevor der Gott gekreuzigt wurde, bedeutete das Kreuz Schande, war erniedrigende Todesstrafe. Seit dem Moment als der Gott seine Arme auf dem Kreuz ausgebreitet hat, wurde das Kreuz zu dem Symbol des Sieges über den Satan, über das Böse und selbst über den Tod. Das Kreuz bedeutet unsägliche Gottesliebe zu dem Menschen. Deswegen verehren wir das Kreuz, blickend auf den gekreuzigten Gott, küssen es, bitten den Gott uns alles Notwendige für die Rettung in Ewigkeit zu geben. Bis ins Unendliche liebt der Gott seine Schöpfung – den Menschen. Wie sollen wir, Christen, diese Liebe erwidern? Auf welche Weise? „Wer mein Jünger sein will, – sagt die gekreuzigte Liebe, – nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

Darin besteht das Glück für den Menschen! Durch das Tragen des eigenen Kreuzes im Leben wird man gerettet. Das eigene Kreuz wird zum Kreuz Jesus Christi. Und in dem Moment, wenn das eigene Kreuz scheint schwer und unerträglich zu sein, bietet der Gott uns seine hilfreiche Hand und hilft uns unsere Kreuze zu tragen. Er will uns retten und zu den Nachfolgern des Gottesreiches machen…

Der Metropolit sprach auch über die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Generationen.

„… Wenn man auf die jubelnden alten Menschen in Europa schaut, und nicht nur dort, beschäftigen sie sich nur mit sich selbst. Sie erhalten soziale Leistungen und verbringen ihre Zeit mit Spaß, amüsieren sich. Soll das sein? Niemand kann das verneinen. Es soll so sein. Omas und Opas sollten Kloster oder irgendwelche Städte besuchen, reisen. Aber deren Hauptaufgabe soll die Enkelkinder sein! Ihre Hilfe bei der Erziehung der jungen Generation. Dieser Kontakt ist Verbindung der Generationen, er hinterlässt in den kindlichen Seelen eine tiefe Spur, die das Kind durch sein ganzes Leben mit Erinnerungen an seine Omas und Opas trägt. Und es wird seinen Eltern dankbar sein für die Erziehung, und all die Mühe Geld für die Ausbildung zu verdienen und die Mühe, die Kinder glücklich zu machen. Und auch andere Menschen glücklich zu machen, daran muss man auch denken.!

Amen“

Schulanfang in der Sonntagsschule

„Niemanden beleidigen. Niemanden verurteilen und vorbildlich sein. Dann klappt alles fein ansonsten wird‘s fatal“. (Hl. Amwrosij von Optina)

Seit dem 2. September 2018 nach den Sommerferien erteilt die Sonntagsschule wieder Unterricht.

Eine besondere Atmosphäre herrschte an dem Tag in der Kirche. Wiedertreffen der Freunde, Aufregung der jungen Schüler vor dem neuen Unterricht, Begeisterung der Eltern, die zusammen mit ihren Kindern werden viel Neues in unserer Schule erfahren.

Alle Schüler stellten sich auf das Lernen ein, damit sie sich während des Jahres neues Wissen mit viel Nutzen für die Seele aneignen können. Das ist die erste Unterrichtsstunde des neuen Schuljahres in der Kirche.

Unsere jungen Künstler schufen Im Unterricht in einer ruhigen schöpferischen Atmosphäre zusammen mit ihren Eltern ihre Meisterwerke. So, mit viel Spaß und guter Laune begann die Sonntagsschule den Unterricht in der Kirche des Hl. Antonius des Großen.

Der Unterricht endete traditionell mit einer Teerunde.

Die Sonntagsschule erteilt Unterricht jeden Sonntag um 11:00 Uhr.

Bittgesang für Schüler, um einen guten Anfang des neuen Schuljahres

An diesem Sonntag, am 26. August, nach der göttlichen Liturgie wird für Schüler und alle Lernenden ein Bittgesang stattfinden, der dem Anfang des neuen Schuljahres gewidmet ist.

Herzlich Willkommen!

Unsere Sonntagsschule

Die Sonntagsschule der Gemeinde des Hl. Antonius des Großen wurde mit dem Segen des Erzpriesters Aleksej Ribakovs am 12.November 2017 eröffnet.

Die Schulleiterin ist Elena Valentinowna Ivanowa,

unterstützt von Lehrerinnen: Swetlana Viktorowna Merkel und Oksana Vasiljewna Schvets.

Das erste Schuljahr war am 30.Juni 2018 in der Sonntagsschule zu Ende. Während dieses einen Jahres lernten die Kinder sowohl die Grundlagen des Orthodoxen Glaubens, Viten der Heiligen, das Alte und das Neue Testament, als auch christliche Tugenden kennen.

Die Lieblingsbeschäftigung der Kinder ist Malen mit Buntstiften, Farben, Filzstiften, sowie Applikationen und Basteln zu den orthodoxen Feiertagen.

Nach dem erfolgreichen Unterricht geht man gern an die frischen Luft spazieren

 

Der Kollektiv der Sonntagsschule dankt aktiven Müttern ganz herzlich für ihre Bereitschaft bei allen Aufgaben zu helfen: für die Hilfe bei den Teerunden, Vorbereitung der Bastelmaterialien zu großem Festtagen, für Geduld, Verständnis, für unterstützende Worte, für Wärme und Herzlichkeit

 

Wir hoffen, dass unsere Kinder Weisheiten in ihren Herzen aufbewahren, die sie in unserer Schule bekommen haben.

 

 

Der Vorstehende der Kirche, der Erzpriester Aleksej Ribakovs, gratulierte am 1.Juli allen zum Ende des Schuljahres, überreichte Belobungsbriefe an die Schüler und Dankbriefe an die Lehrerinnen der Sonntagsschule: Elena Valentinovna Ivanova, Swetlana Viktorowna Merkel und Oksana Wasiljewna Schvets.

Wir danken dem Gott für vergangenes Jahr, für Freude im Unterricht, für gemeinsame Feiertage, für Frieden und Liebe, die durch die Gnade Gottes in unserer großen Familie herrschen. Nach den Ferien erwarten wir unsere Schüler wider, am ersten Sonntag im September 2018, und wünschen allen einen erholsamen Urlaub!

 

Alles Gute zum Geburtstag, Vater Aleksij!

Am Sonntag, den 27. Mai, nach der festlichen Liturgie, haben die Mitglieder der Gemeinde des Hl. Antonus des Großen dem Vater Aleksij zum Geburtstag gratuliert.

Die Schüler der Sonntagsschule haben auch ihren Beitrag geleistet:

    

Das große Fest Pfingsten – Tag der heiligen Dreifaltigkeit

Am Pfingstentag – am Tag der Heiligen Dreifaltigkeit fand in der Gemeinde des Hl. Antonius des Großen ein festlicher Gottesdienst statt.

Der Liturgie folgte große Vesper mit Lesung der Gebete kniend.

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Das Fest bekam den Namen “Pfingsten“* erstens, weil es noch zu den Zeiten des Alten Testaments gefeiert wurde, zweitens, weil dieses Fest am 50. Tag nach der Auferstehung Christi gefeiert wird.

Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf den Aposteln bedeutet „Ausführung“ des neuen, ewigen Testaments Gottes und des Menschen. Der Heilige Geist kam in die Welt sichtbar und spürbar für die menschliche Seele –  mit Gaben der rettenden Gnade.

 

* (auf Russisch „Piatidessiatniza“ vom Wort „пятьдесят» heißt auf Deutsch „fünfzig“)

Am 26. Mai Totengedenken von Pfingsten

Am 26.Mai, Totengedenken von Pfingsten, fand göttliche Liturgie statt.

 

Im Anschluss der Liturgie wurde ein Totengedenken zelebriert.

Für alle verstorbenen orthodoxen Christen wird ein Totengedenken zelebriert.

Die heilige Kirche gibt uns sehr viele Möglichkeiten für unsere lieben verstorbenen Verwandten zu beten, deren Namen zu gedenken. Gleichzeitig lehrt uns die Kirche in den Gebetsliedern für alle verstorbenen Christen zu beten. Das erinnert uns daran, dass man außer nahen Verwandten sehr viele Brüder und Schwester in Christus hat, für die man beten muss, ohne deren Namen zu kennen.

Die Kirche hat es bestimmt und will an diese Festsetzung halten, damit es um jeden Menschen ohne Unterlass gebeten wird, auch wenn sein Name vergessen wird – das Gebet wird bis Ende der Zeiten dargebracht. (der Hl. Athanasios (Sakharov) „Über Totengedenken laut Kirchenverfassung“)

Ein festlicher Gottesdienst findet in der lichten Osternnacht in der Kirche des Hl. Antonius des Großen statt.

In der lichten Osternnacht von 7. auf 8.April werden Festgottesdienste geführt. Dazu gehören: Mitternachtsgebet, Bittgang, Orthros und göttliche Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos.

Der Osterngottesdienst hat mit einem Bittgang um die Kirche begonnen, unter Singen der Aposticha: „Deine Auferstehung, Heiland Christi“.

Der Osternprolog wurde in einigen Sprachen vorgelesen.