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Orthodoxe Gemeinde des Hl. Antonius des Großen zu Mönchengladbach

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats

Am 26. Mai Totengedenken von Pfingsten

Am 26.Mai, Totengedenken von Pfingsten, fand göttliche Liturgie statt.

 

Im Anschluss der Liturgie wurde ein Totengedenken zelebriert.

Für alle verstorbenen orthodoxen Christen wird ein Totengedenken zelebriert.

Die heilige Kirche gibt uns sehr viele Möglichkeiten für unsere lieben verstorbenen Verwandten zu beten, deren Namen zu gedenken. Gleichzeitig lehrt uns die Kirche in den Gebetsliedern für alle verstorbenen Christen zu beten. Das erinnert uns daran, dass man außer nahen Verwandten sehr viele Brüder und Schwester in Christus hat, für die man beten muss, ohne deren Namen zu kennen.

Die Kirche hat es bestimmt und will an diese Festsetzung halten, damit es um jeden Menschen ohne Unterlass gebeten wird, auch wenn sein Name vergessen wird – das Gebet wird bis Ende der Zeiten dargebracht. (der Hl. Athanasios (Sakharov) „Über Totengedenken laut Kirchenverfassung“)

Ein festlicher Gottesdienst findet in der lichten Osternnacht in der Kirche des Hl. Antonius des Großen statt.

In der lichten Osternnacht von 7. auf 8.April werden Festgottesdienste geführt. Dazu gehören: Mitternachtsgebet, Bittgang, Orthros und göttliche Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos.

Der Osterngottesdienst hat mit einem Bittgang um die Kirche begonnen, unter Singen der Aposticha: „Deine Auferstehung, Heiland Christi“.

Der Osternprolog wurde in einigen Sprachen vorgelesen.

Gottesdienste in der Karwoche und Ostern.

Gottesdienste in der Karwoche und Ostern.

 

Der große Montag, 02.04.2018
17:00 Sakrament der Öleinweihung, Krankensalbung.

Der große Donnerstag, 05.04.2018
11:00 Große Vesper mit Basileiosliturgie. Erinnerung an das Letzte Abendmahl.
19:00 Leidensgottesdienst. Lesung der Evangelien des Leidensgottesdienstes unseres Herrn Jesus Christus.

Der große Freitag, 06.04.2018.
15:00 Vesper mit Austragung des Epitaphios.
19:00 Gottesdienst Beerdigung Gottes. Der Abendgottesdienst Maria Verkündigung (der Gottesdienst des Großen Freitags und der Abendgottesdienst der Verkündigung treffen 1 Mal pro 200 Jahre zusammen)

Der Große Samstag, 07.04.2018. Maria Verkündigung
10:30 Vesper mit Basileiosliturgie. Liturgie des Großen Samstags.
von 14:00 bis 23:00 Weihung der Osterkuchen alle 30 Minuten.
С 18:00 Lesung aus der Apostelgeschichte
23:00 Mitternachtsgebet. Legung des Epitaphios auf den Altar

23:55 Frühgottesdienst
Lichte Auferstehung Christi. Ostern. 08.04.2018.

10:30 göttliche Osternliturgie

Gottesdienste in der kommenden Woche

In dieser Woche finden folgende Gottesdienste statt:

 

Am 30.März, Freitag

18:00 letzte göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben in diesem Jahr

Am 31.März, Samstag

10:30 göttliche Liturgie. Lazarus Samstag. Andenken an Lazarus Auferstehung.

18:00 Abendgottesdienst Einzug des Herrn in Jerusalem – Palmsonntag

Am 1.April göttliche Liturgie. Fest Einzug des Herrn in Jerusalem

Gottesdienste in der Großen Fastenzeit, 5.Woche

Freitag 23.03.2018 um 19:00

Gebete an Maria von Ägypten, Busskanon des Andreas von Kreta, Lesung aus der Vita von der Heiligen Maria von Ägypten

Samstag 24.03.2018 um 10:30

Göttliche Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos

Samstag 24.03.2018 um 18:00

Akathistos, Gebete an die allheilige Gottesgebärerin

Sonntag 25.03.2018 um 10:30

Göttliche Liturgie des hl. Basilios d.Großen

Liturgie der Vorgeweihten Gaben

Am 23. Februar 2018, am ersten Freitag der Großen Fastenzeit, fand Liturgie der Vorgeweihten Gaben.

Alle Gläubigen, die in dieser Liturgie an der Eucharistie teilnehmen, empfangen das heilige Abendmahl, das bei der vorherigen vollen Liturgie des Hl. Basilios d. Großen oder des Hl. Johannes Chrysostomos eingeweiht wurde. Während der Liturgie der Vorgeweihten Gaben kommt deswegen die Darbringung des Abendmahlbrotes und die des Weines für deren besondere Vorbereitung für die Eucharistie nicht vor.

Die Tradition, die Betenden mit der angezündeten Kerze zu segnen, fängt in den ersten Jahrhunderten des Christentums an.

Diejenigen, die in der großen Fastenzeit getauft werden wollten, bevor sie die Kirche verließen, wurden vom Priester mit der angezündeten Kerze gesegnet. Diese Handlung symbolisierte Aufklärung der noch nicht getauften Gläubigen mit dem Licht Gottes, dem Licht der gesegneten Taufe.

Schlussandacht mit dem Großen Kanon

In der ersten Woche der Fastenzeit wurde in unserer Gemeinde der Große Kanon des Heiligen Andreas von Kreta gelesen.

Der Große Kanon des Heiligen Andreas von Kreta ist ein Bußgesang, der noch heute vor Ostern von Montag bis Donnerstag in der ersten Fastenwoche im Gottesdienst verwendet wird. Der Kanon wird Groß genannt, weil er sowohl eine große Menge an Gedanken und Erinnerungen, als auch eine Menge Troparien enthält – ca. 250 (in einem gewöhnlichen Kanon sind es ca. 30).

Der große Kanon endet mit dem Troparion zu Ehren seines Schöpfers – Heiligen Andreas von Kreta.

 

Weihnachtsgottesdienste in unserer Gemeinde

Freitag, 05.01.2018, 19:00 Katechese;

Samstag, 06.01.2018, 10:30 Göttliche Liturgie;
Samstag, 06.01.2018, 18:00 Große Completorium mit Artoklasie;
Samstag, 06.01.2018, 23:00 Große Nachtoffizium;

Sonntag, 07.01.2018, 10:30 Göttliche Liturgie, nach der Liturgie Weihnachstsfeier für Kinder und Erwachsene.

Neuer Vorsteher der Berliner Diözese

Moskau – Bei seiner Sitzung am 28. Dezember 2017 hat der Heilige Synod der Russischen Orthodoxen Kirche unter Vorsitz von Patriarch Kirill mit dem Beschluss Nr. 116 den Vikarbischof des Patriarchen Bischof Tichon (Zaicev) von Podol’sk zum neuen Verwalter des Bistums von Berlin und Deutschland ernannt.

Bischof Tichon wurde am 13. April 1967 in Moskau geboren. Er hat die Oberschule und Fachoberschule absolviert und in den Jahren 1985-1987 seinen Wehrdienst geleistet. Im Jahr 1987 trat er in das Moskauer Priesterseminar ein, das er 1991 erfolgreich absolvierte. Im selben Jahr wurde er an der Moskauer Geistlichen Akademie aufgenommen, die er im Jahr 1995 absolvierte, wobei er seine Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde des Kandidaten der Theologie zum Thema „Der ehrwürdige Theodor Studites – Lehrer des Mönchsstandes“ verteidigte. Nach dem Abschluss des Studiums an der Akademie setzte er seine Tätigkeit als Lehrer im Moskauer Priesterseminar fort, wo er Liturgik, Homiletik und altgriechische Sprache lehrte.

Am 25. März 1993 wurde ihm mit dem Segen von Patriarch Aleksij II.. von Archimandrit Benedikt (Knjazev), dem ersten Prorektor der Moskauer Geistlichen Akademie und des Priesterseminars (MGAuS), die Mönchsweihe erteilt. Er nahm dazu den Namen Tichon an zu Ehren des hl. Tichon, des Patriarchen von ganz Russland. Am 7. April 1993 wurde der Mönch Tichon in der Akademischen Mariä-Schutz-Kirche vom Rektor der Moskauer geistlichen Schulen, dem Bischof von Dmitrow, Filaret, zum Diakon geweiht. In der Akademie leistete er den Dienst des Oberdiakons. Im August 1995 wurde er zum Prior der Akademischen Mariä-Schutz-Kirche berufen. Am 6. Januar 1996 wurde er vom Rektor der MGAuS, dem Bischof von Vereja Evgenij, zum Priester geweiht. Zu Ostern 1999 wurde er zum Klostervorsteher (Igumen) ernannt. Ab dem Jahr 2002 war er in der MGAuS für die Vorbereitung der Anwärter auf einen klerikalen Stand verantwortlich. Am 24. Dezember 2004 wurde er zum Mitglied der Russischen Geistlichen Mission in Jerusalem beordert und am 6. Oktober 2006 wurde er zum Leiter der Mission berufen. Seit 2008 ist er Mitglied des Rats der Kaiserlichen Orthodoxen Gesellschaft von Palästina. Auf Beschluss des Heiligen Synods vom 31. März 2009 (Journal-Nr. 18) wurde er zum Vorsitzenden der finanziellen und wirtschaftlichen Verwaltung des Patriarchats von Moskau unter Befreiung vom Amt des Leiters der Russischen Geistlichen Mission in Jerusalem berufen. Der Synod ernannte dann am 25. April den Archimandriten Tichon zum Bischof von Podolsk, sowie zum Vikar des Patriarchen von Moskau und ganz Russland, und am Folgetag wurde er in der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau von Patriarch Kirill und dem Metropoliten von ganz Amerika und Kanada Jona zum Bischof geweiht. Ab dem Jahr 2011 wirkte er als Seelsorger in Gemeindekirchen des Nordöstlichen Verwaltungsbezirks der Stadt Moskau (Dreifaltigkeits-Kirchenbezirk). Seit dem 22. März 2011 ist Mitglied des Obersten Kirchenrats der Russischen Orthodoxen Kirche. Auf Beschluss des Heiligen Synods vom 25. Juli 2014 (Journal-Nr. 64) wurde er vom Amt des Vorsitzenden der finanziellen und wirtschaftlichen Verwaltung des Patriarchats von Moskau entpflichtet und am 22. Oktober 2015 (Journal-Nr. 62) wurde er zum Leiter der Eparchien von Wien und Österreich sowie der Eparchie von Budapest und Ungarn berufen. Von dort wechselt er nun nach Berlin.

Konzert „Voce et Violino“ in unserer Gemeinde.

Am 10. November fand in unserer Gemeinde des Hl. Antonius ein Klavier- Geige- Vokalkonzert „Voce et Violino“ statt, das für uns die berühmten Solisten und Preisträger mehrerer internationalen Musikwettbewerben vorbereitet haben, nämlich Dmitry Ivanchey (Tenor, Geige), Nathalie Tchernikh (Klavier), Maria Kataeva (Mezzo-Sopran) und Dmitry Lavrov (Bariton).

Im Konzert wurden die Musikwerke von Tschaikovski, Rachmaninow, Grapelli, Monti und vielen anderen Komponisten vorgestellt.

Wir sind herzlichst dankbar unseren lieben Artisten für dieses Konzert, das wir als eines der besten und wertvollsten Geschenke verstanden haben!

P. S. Fortsetzung folgt – der nächste Musikabend in unserer Gemeinde findet am 15. Dezember 2017 um 19:00 statt.

Wir erwarten liebe Rada Pogodaeva (Klavier) und Dmitry Lavrov (Bariton).

Herzlich willkommen!